Infolge einer parodontalen Erkrankung kann sich der Knochen / Zahnhalteapparat abbauen. Auch Patienten mit stark fortgeschrittenem Knochenverlust können wir in der Zahnklinik helfen. Hat eine Parodontitis zu stark fortgeschrittenem Knochenverlust geführt, kann mit natürlicher Limitation neues Knochenvolumen geschaffen und das verloren gegangene Zahnhaltegewebe teilweise wieder aufgebaut werden. Es besteht die Möglichkeit, größere Defekte mit Eigenknochen oder künstlichen Knochenersatzmaterialien wieder aufzubauen (Anlage von neuem Knochen mit einer gesteuerten Geweberegeneration, der so genannten GBR). Das neueste Therapiekonzept ist die Förderung des Wiederaufbaus des Zahnhalteapparats (Wurzelzement, Faserbündel und Knochen) mit Schmelzmatrixproteinen. Diese ermöglichen es dem menschlichen Körper, den natürlichen Zahnhalteapparat wieder herzustellen, in dem sie die Prozesse, die während der Zahnentwicklung stattfinden, nachahmen.



Mit der ästhetischen Parodontalchirurgie können Veränderungen des Zahnfleischverlaufes korrigiert werden. Sie ermöglicht nach Rückgang des Zahnfleischs freiliegende Zahnhälse durch die Transplantation von Weichgewebe (Bindegewebstransplantate) zu decken und wieder ein ansprechendes kosmetisches Gesamtbild zu schaffen.


Zahnklinik Bochum / Therapiezentrum Zahnbehandlungsangst · Prof. Dr. Peter Jöhren · Bergstraße 26 · 44791 Bochum